Bryce Nationalpark

Bevor es das erste große Inselhüpfen gibt  (Hawaii ), haben wir noch den Bryce Nationalpark besucht, der knapp 150km neben dem Zion Nationalpark liegt.

Wir konnten es zunächst nicht glauben, doch die Gesteinsformationen unterscheiden sich doch sehr.

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Gestern haben wir nur die Aussichtspunkte angefahren, die Weite hat uns doch sehr stark beeindruckt.

Heute haben wir das Ganze dann durchwandert, ein ewiges auf und ab, aber dabei sehr faszinierend, seht selbst.

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Ein kleines „Anekdötchen“ zum Schluss, schonmal „Strüdel“ gegessen? An einer Kreuzung auf dem Weg in den Park prangte sehr groß dieses Werbeschild, um auf deutsche Backwaren hinzuweisen 🙂  Die Autospur war kurzfristig sehr schwer zu halten. Ein paar Kilometer weiter konnten wir dann der Versuchung doch nicht wiederstehen, eine deutsche Bäckerei aufzusuchen. Wir haben uns letztendlich für ein italienisches Chiabatta entschieden 🙂 Das „gute“ deutsche Vollkornbrot erschien uns mit knappen 9€ ein „wenig“ überteuert.

PS : Die amerikanischen Bagels sind immer noch zu bevorzugen und lecker, vorallem mit „Poppy“

Zion Nationalpark

Die letzten 2 Tage waren wir im Zion Nationalpark unterwegs, indem wir 2 wunderschöne Wanderungen gemacht haben

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Gestern haben wir einen kleinen Anstieg zu „Angels Landing“ gemacht. Die Schlussetappe an Ketten zum Klettern haben wir allerdings ausgelassen, der Gegenverkehr war zu groß. Es war Nationalparktag, der Eintritt kostenlos und dementsprechend der Andrang.

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Heute haben wir eine der schönsten Wanderung gemacht, die es allerdings auch in sich hatte. Es ging über 2 Stunden stetig steil bergan auf den „Observation Point“.  Die Wanderung hatte traumhafte Ausblicke auf den Park, sowie einen schattigen Canyon zu bieten. Es fiel uns sehr schwer, die schönsten Bilder herauszusuchen da jeder Blick einzigartig war.

PS : Es gab keine Seilbahn, wir sind von ganz unten gestartet 🙂

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Las Vegas / Zion NP

Hier noch ein paar Impressionen von Vegas, dass wir heute verlassen haben um wieder einen Nationalpark zu erreichen.

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Diesmal wollen wir den Zion Nationalpark erkunden. Heute Nachmittag haben wir bereits ein kleine Runde gedreht, um einen Überblick zu bekommen. Anbei unsere 1. Eindrücke

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Das ist unser Blick vom Balkon 🙂

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Vom Nichts nach Las Vegas

Nachdem 3 Stunden Wüstenfahrt, nicht mal eine Ausbucht für das volle „Bläschen“ gab es,  sind wir über den Hoover Dam in Las Vegas angekommen. Es ist genau so, wie man sich es vorstellt.

DSC03706 DSC03705 So ging das über knapp 300km, ein Teil quer durch die Mojave Wüste (die einzigste Raste war durch eine Baustelle gesperrt…, ein Ausflug an den Straßenrand war nicht zu empfehlen, wir hatten die Auswahl zwischen mickrigen Kakteen oder evtl. „Rattlesnakes“ –> Klapperschlagen 🙂 )

 

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Bevor wir uns  der „Glitzerwelt“ gestellt haben, sind wir eine kleine Kurve zum „Hoover Dam“ gefahren. In der Mitte sieht man deutlich die Auswirkung der Dürre der letzten Jahre.

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Das ist Las Vegas 🙂 Man kann direkt von der Brooklyn Bridge in New York, zum Eifelturm über die Rialto Brücke in Venedig spazieren! Dazwischen noch die Deckendekorationen der verschiedenen Hotels bewundern (oben links und rechts Cesars Palace). Wir sind heute den „Strip“ bei guten 40°C entlanggelaufen und sind über das verwunderte Staunen kaum hinaus gekommen, von Piratenschiffen über Vulkanausbrüche bis zum Zirkus gab es alles zu sehen. Dazwischen haben wir uns in den Hotels „Schockfrosten lassen“. Es lebe die Klimaanlage bei guten 20°C !

 

 

San Diego / Joshua Tree Nationalpark

Gestern haben wir an unserem 2. Tag San Diego erkundet. Die Stadt ist nicht die typische, amerkanische Großstadt mit vielen Wolkenkratzern, sondern eher mexikanisch angehaucht (Grenze liegt ja auch gleich um die Ecke).

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Auf dem Weg nach Las Vegas haben wir Stopp in Twentynine Palms gemacht (wir haben sie nicht gezählt!), das Örtchen hat nun wirklich nicht viel zu bieten außer Palmen (29 oder mehr, siehe erstes Bild), Kakteen und Steinen, aber der Joshua Tree Nationalpark liegt direkt am Ort, den wir dann auf einer kleinen Autotour noch erkundet haben. Es hat sich gelohnt, seht selbst, eine bizzare, aber irgendwie schöne Wüstenlandschaft

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