Heute lassen wir die Bilder für sich sprechen. Sie zeigen den Weg zum Loch Lomond und den Aufstieg auf den Conic Hill. Andrea & Uta



Heute lassen wir die Bilder für sich sprechen. Sie zeigen den Weg zum Loch Lomond und den Aufstieg auf den Conic Hill. Andrea & Uta



Wir haben den Norden Europas erreicht und sind seit gestern in Schottland. Unsere erste Station ist das Örtchen Callander, dass Tor zum Nationalpark. Die Hauptattraktion ist Loch Lochmond, größter See Großbritanniens. Zum anderen sehr historisch durch Rob Roy, der hier lebte und sein „Unwesen“ trieb.
Falls uns jemand für völlig verrückt erklärt, was wir im März / April in Schottland zu suchen haben, der schaue sich einfach die folgenden Bilder an 🙂 Wir waren übrigens auch schon im Juli hier und hatten 2 Wochen „non – stop“ Regen und viel Wärmer war es auch nicht. Diesmal ist die Thermowäsche eingepackt und zur Not muss ein Schaf herhalten!! Ein weiterer Vorteil der Jahreszeit ist unschlagbar, es gibt noch keine Mücken 🙂
Das hüsche Örtchen Callander, wo wir uns gestern noch etwas die Füße vertreten haben.

Heute waren am Loch Venachar und sind einen wunderschönen Waldweg gelaufen.
Das schottische Farbspiel eines Regenbogens am Berg 🙂

Nettes Plätzchen 🙂

Anschließend sind wir noch zu den Bracklinn Falls gelaufen, klein aber fein!

Auch die Schotten haben noch Schnee 🙂 Ein wunderschöner Blick in die Highlands
Bevor wir uns morgen nach Schottland aufmachen, hier noch ein paar Bilder von unserem heutigen Tag. Waren in Montseny (wunderschöner Naturpark ca. 60km von Barcelona entfernt), uns nochmal etwas die Füße vertreten. Eigentlich wollten wir den GR – 5 zu einer kleinen Kapelle laufen, doch wie wir es bereits hatten, lesende sind immer klar im Vorteil…… Sind doch tatsächlich in die falsche Richtung gelaufen, haben es natürlich erst am Ziel gemerkt 🙂 War aber trotzdem eine wunderschöne Wanderung.
Ein Kräuterfeld am Wegesrand

Die Ortschaft Montseny, klein aber fein 🙂

Okay, wo liegt Collbato?!! Eine wunderschöne kleine Ortschaft unterhalb des Montserrat Gebirges. Was machen wir da?!! Natürlich laufen 🙂 🙂 Hätte irgendjemand etwas anderes gedacht 😉 Hatten bei unserer Recherche gesehen, dass wir noch auf anderem Wege zum Kloster Montserrat kommen, nämlich per pedes 🙂
Collbato ist noch für seine Höhlen (Cuevas del Salnitre) sehr bekannt, diese geschickterweise auf dem Wege liegen sollten. So haben wir uns in diese Richtung auf den Weg gemacht, leider war nach ein paar 100m Schluss, Weg ist wegen Steinschlag gesperrt…. also wieder zurück. Glücklicherweise war ein kleines Büdchen des Informationscenters offen und der junge Mann erklärte uns, dass es noch einen anderen Weg nach Montserrat gibt, Juhu 🙂 Somit stand der Besteigung nichts mehr im Wege. Der Weg war fantastisch,hat sich rund um das Gebirge geschlängelt und somit kamen einem die knapp 450m gar nicht so schlimm vor.
Collbato 🙂 Wenn mal jemand vorbeikommt, ist ein wirklich nettes Örtchen
Genau, da mussten wir hoch….. allerdings nicht bis ganz nach oben, aber fast 
Unser Weg, der sich wunderschön um die Felsen „geschmiegt“ hat, mit tollen Ausblicken

Montserrat mal von der anderen Seite.

Heute waren wir nochmal in Barcelona. Da auch hier Ferien sind, waren wir nicht so ganz alleine 🙂 Hier einfach nochmal ein paar Impressionen

Auch das ist Barcelona 🙂

Gestern und heute haben wir uns aufgemacht, um die kulturelle Seite Kataloniens kennenzulernen. Dabei haben wir nicht nur Klöster besichtigt, sondern auch die wunderschöne Landschaft genossen.
Gestern waren wir zunächst in Montserrat. Dies ist zum einem ein Gebirge, zum anderen die Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat mitten im Gebirge. Die Ursprünge gehen auf das 12. Jahrhundert zurück.
Der Blick vom Parkplatz aus, da hatte auch unser „Autochen“ eine schöne Aussicht 🙂

Es ist wirklich so imposant, wie es aussieht.
Zum Mittagsgebet waren wir in der Kirche, indem der Knabenchor sang und ein gemeinsames Gebet stattfand. 
Anschließend wollten wir uns noch etwas die „Beine vertreten“, okay, ist uns nicht ganz gelungen, lesende sind immer wieder klar im Vorteil 🙂 Statt der kleinen Runde sind wir auf den Gipfel St. Jeroni (1224m) gestiegen. Zudem haben wir ihn von der anderen Seite bestiegen, womit wir noch mehr fantastische Ausblicke genießen konnten. Es hat sich voll und ganz gelohnt 🙂

Die saßen unterwegs auf einem Felsblock und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen

Das weiße ganz hinten sind die Pyrenäen 🙂 Es war wirklich anstrengen (gefühlte 1000 Stufen), aber dafür lohnt sich jeder Schweißtropfen 
Heute waren wir in Poblet bzw. Monestir de Santa Maria de Poblet. Eine wunderschöne katalanische Zisterzienserabtei, aus dem 12. – 15. Jahrhundert. Seit 1991 Unesco Weltkulturerbe.

Die Abteikirche von innen. 
Glücklicherweise begann gerade eine Führung, somit hatten wir Möglichkeit, den wunderschönen Kreuzgang mit Brunnenhaus zu besichtigen.

Auf der Rückfahrt haben wir uns Zeit gelassen und sind noch etwas durch das wunderschöne Hinterland gefahren. 
Einen kurzen Halt haben wir noch in Mont-ral gemacht, wo wir bis an die Küste und ins Hinterland blicken konnten.

Gestern haben wir uns in die City „gestürzt“ und u.a. Gaudi’s ewige Baustelle die „Sagrada Familia“ angeschaut. Allerdings nur von außen, wir vergaßen, dass Palmsonntag war und eine spezielle Messe stattfand. Aber der Anblick von außen mit all seinen Feierlichkeiten war auch sehr schön.
Hat uns einfach gut gefallen, typisch spanischer Balkon 🙂

Die Kirchtürme der Sagrada, fast wie ein Bonbon 🙂
Auch hier hat die Mandelblüte jetzt begonnen, bzw. ist in voller Blüte

Die Kirchtürme der anderern Seite, genauso bunt 🙂
Die ewige Baustelle…. 
Der Triumphbogen, wo auch die Spanier die Frühlingssonne genießen 🙂 E
Ein Blick in die wunderschöne Kathetrale „Santa Maria del Mar“ (wer mehr über sie erfahren möchte, dem sei wärmstens der Roman „Die Kathetrale des Meeres“ von Ildefonso Falcones empfohlen – haben ihn gekauft und „verschlingen“ ihn 🙂 )

Die andere Seite, der Hafen
Heute sind wir ins Inland von Katalonien fahren und haben eine wunderschöne Wanderung zum verlassenen Bergdorf Selma gemacht. Dies wurde von seinen Einwohnern aus strukturellen Gründen Anfang des 20. Jahrhunderts verlassen. Leider fing es bei der Hälfte an zu regnen, was die Wege in ziemliche „Matschpampe“ verwandelte. Wie gut, dass wir uns auf Teneriffa neue Schuhe gekauft haben, sie wurden so richtig eingeweiht 🙂 🙂 
Unterwegs wurden uns wunderschöne Weitblicke geschenkt

Wir haben den Rastplatz von Asterix & Obelix entdeckt 🙂
Das ist Selma oder was davon noch übrig ist
Sind seit gestern in Barcelona 🙂 Flug war sehr entspannt und der Teide hat sich uns von oben noch einmal wunderschön gezeigt. Haben dann ersteinmal unser kleines Vorstädtchen von Barcelona erkundet und wurden von einer netten Dame im Visitor Center sehr reichlich mit sämtlichen Informationen versorgt.
Heute haben wir die „Colonia Güell“ besucht. Eine Kolonie im Außenbezirk von Barcelona indem 1890 ein Texilunternehmer (Eusebi Güell) eine modern ausgestattete Fabrik errichtete. Diese hatte einen eigenen Stadtkern mit kulturellen und religösen Einrichtungen. Eine der Besonderheiten ist die Kirche, die 1908 von Gaudi begonnen wurde, jedoch, aus welchen Gründen auch immer, er nie beendet hat. Unten ein paar Auszüge der wunderschönen Architektur.

Hier noch ein paar Bilder der Kolonialstadt, nach englischem Vorbild (deutlich zu erkennen). Ja, das Grau wird richtig interpretiert, wir nähern euch wettertechnisch 🙂

Zum Abschluss zeigte sich uns noch etwas die Sonne – Blick vom Naturpark Garraf
Bevor es am Freitag nach Barcelona weitergeht, haben wir noch einen kleinen besonderen Ausflug gemacht und den Sonnenuntergang am Teide angeschaut. Trotz sehr frischen Temperaturen ( so um die 9°C ), war es wert so lange zu warten. Die Stimmung war wunderschön und hat den Teide nochmal in ein anderes Licht gerückt 🙂

Noch ein paar schöne Blütenfotos von heute aus dem Santiago Tal 🙂

Was ist das Ziel?! Wer trifft 🙂 🙂 