Nachdem 3 Stunden Wüstenfahrt, nicht mal eine Ausbucht für das volle „Bläschen“ gab es, sind wir über den Hoover Dam in Las Vegas angekommen. Es ist genau so, wie man sich es vorstellt.
So ging das über knapp 300km, ein Teil quer durch die Mojave Wüste (die einzigste Raste war durch eine Baustelle gesperrt…, ein Ausflug an den Straßenrand war nicht zu empfehlen, wir hatten die Auswahl zwischen mickrigen Kakteen oder evtl. „Rattlesnakes“ –> Klapperschlagen 🙂 )
Bevor wir uns der „Glitzerwelt“ gestellt haben, sind wir eine kleine Kurve zum „Hoover Dam“ gefahren. In der Mitte sieht man deutlich die Auswirkung der Dürre der letzten Jahre.
Das ist Las Vegas 🙂 Man kann direkt von der Brooklyn Bridge in New York, zum Eifelturm über die Rialto Brücke in Venedig spazieren! Dazwischen noch die Deckendekorationen der verschiedenen Hotels bewundern (oben links und rechts Cesars Palace). Wir sind heute den „Strip“ bei guten 40°C entlanggelaufen und sind über das verwunderte Staunen kaum hinaus gekommen, von Piratenschiffen über Vulkanausbrüche bis zum Zirkus gab es alles zu sehen. Dazwischen haben wir uns in den Hotels „Schockfrosten lassen“. Es lebe die Klimaanlage bei guten 20°C !











